Die View unten zeigt eine Übersicht über die Theorie der natürlichen, resonanzbasierten Wurzeln unserer Tonleitern.
Für die Theorie fliessen drei Bereiche zusammen, nämlich der Bereich unserer Empfindungen (hier der Töne), der Bereich der materiellen physikalischen Welt und der Bereich der immateriellen mathematischen Welt.
Der Kern der Theorie besteht in den drei Regeln, welche es erlauben, mathematisch schlüssig abzuleiten, welche zehn Töne im Spektrum einer Oktave die stärkste Resonanz zum Grundton der Oktave haben. Diese zehn resonsantesten Töne, bzw. Intervalle, bilden einen Pool für potentielle Tonleitertöne.
Das Überraschende ist nun, dass alle bei uns bekannten Tonleitern Auswahlen uns genau diesen zehn Tönen sind, in der Regel sind es sieben Töne. So bildet sich unser Dur, unser Moll und viele weitere Tonleitern. Darüberhinaus kann die Resonanzanalyse auch zeigen, weshalb Akkorde zusammen passen, weshalb Dur klarer klingt als Moll usw.
In der View habe ich die drei Bereiche farblich markiert. Die Kästchen der einzelnen 'Argumente' zeigen, wie neu das jeweilige Argument ist. Doppelte verweisen bedeuten allgemein in den jeweiligen Fachgebieten bekannte und unbestrittene Tatsachen. Die beiden Rechtecke in der Mitte ohne doppelte Umrandung sind der Kern der hier vorgestellten These.